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Titelbild News Mitsubishi Electric

16.06.2021 - i-FX2-W: Volle Drehzahlregelung für Kaltwassersätze und Wärmepumpen

Ratingen, 16. Juni 2021

News

Seine neuen wassergekühlten Kaltwassersätze und Wärmepumpen aus der i-FX2-W-Serie mit zwei drehzahlgeregelten Schraubenverdichtern im Leistungsbereich von 400 bis 1250 kW stellt Mitsubishi Electric vor. Damit bietet das Ratinger Unternehmen jetzt ein Produktportfolio von luft- und wassergekühlten Kaltwassersätzen, Wärmepumpen sowie INTEGRA Systemen zum simultanen Kühlen und Heizen an, dass unter der Verwendung von drehzahlgeregelten Schraubenverdichtern jünger als 2,5 Jahre ist. Darüber hinaus können mit der neuen Gerätegeneration durchgängig Low-GWP Kältemittellösungen angeboten werden, um die hohe Nachfrage nach diesen Lösungen von Planern, Anlagenbauern und -betreibern am Markt zu bedienen.

Der Anteil an verkauften Kaltwassersätzen und entsprechenden Wärmepumpen mit Low-GWP Kältemitteln betrug in Deutschland im Jahr 2020 rund 15 %. Der Anteil an in den Markt eingeführten Low-GWP Lösungen von Mitsubishi Electric lag im Jahr 2020 sogar bei weit über 30 %. Um diesen Anteil mit seinem fast durchgängigem Produktportfolio an Low-GWP Kältemitteln schnellstmöglich weiter auszubauen, setzt das Unternehmen deshalb neben Planungsunterlagen zum Thema A2L Kältemittel auch auf einen ausgewogenen Mix aus Schulungsmaßnahmen als Präsenz- oder Onlineveranstaltungen.

Pressekontakt

Senden Sie Ihre Presseanfragen bitte an die untenstehenden E-Mail-Adressen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

Mitsubishi Electric Europe B.V.
Living Environment Systems
presse@mitsubishi-les.de

Mitsubishi Electric Europe B.V.
Corporate PR
pr@meg.mee.com

Die neuen wassergekühlten i-FX2-W-Geräte sind in der ersten Produkteinführungsphase mit dem Kältemittel R-1234ze und einem GWP-Wert von 7 (AR4) erhältlich. Eine Lösung mit dem A1 Kältemittel R513A wird zu einem späteren Zeitpunkt folgen. „Wir sind davon überzeugt, dass Kunden und Investoren neben der sehr guten Energieeffizienz der Geräte auch auf die Kältemittel setzen, die möglichst geringe Auswirkungen auf Menschen und Natur haben, leicht beherrschbar, verfügbar und kostengünstig sind“, erklärt Michael Lechte, Manager Product Marketing bei Mitsubishi Electric, Living Environment Systems. „In unserer Kältemittel-Infofibel sind zudem alle relevanten Punkte beschrieben, die bei der Aufstellung von Kaltwassersätzen und Wärmepumpen mit A2L Kältemitteln, wie z. B. R1234ze, im Außenbereich oder bei Maschinenraumaufstellung beachtet werden müssen“, so Lechte weiter.

Die Geräteserie überzeugt darüber hinaus durch ihren adressatengerechten Betriebsbereich, je nach Anwendung. Die Geräte zur Komfortklimatisierung liefern Kaltwassertemperaturen von +4 °C bis +15 °C. Maschinen für den Bereich IT Cooling arbeiten optimiert im Temperaturbereich von +7 °C bis über +20 °C. Anlagen für Prozessanwendungen müssen oft einen sehr viel weiteren Temperaturbereich abdecken, sodass die Geräte Kaltwasservorlauf-Temperaturen von -8 °C bis zu +18 °C liefern können.

Die Kühlwasser-Austrittstemperaturen bzw. Warmwasser-Temperaturen für den Wärmepumpenbetrieb können bis zu +72 °C betragen. Möglich wird die punktgenaue Abstimmung des Einsatzbereiches unter anderem über den neu entwickelten überfluteten Hybrid Falling Film-Verdampfer. Weitere Vorzüge des patentierten Wärmetauschers sind die um bis zu 50 % reduzierte Kältemittelmenge und die gesteigerte Effizienz.

Produktabbildung i-FX2-W

Folgende zusätzliche Vorteile sind kennzeichnend für die neue Serie: Zum einen wird ab der ersten Leistungsgröße bei 400 kW konsequent auf zwei Verdichter in zwei Kältekreisläufen gesetzt. Das bietet die in allen Bereichen von Kunden geforderte Sicherheit und hebt das Produkt von anderen Marktteilnehmern ab. Zum anderen sind die Geräte sowohl für Neubauten als auch für Austauschprojekte konzipiert worden. So ist nicht nur die Lage der Hydraulikanschlüsse frei konfigurierbar, sondern der Schaltschrank kann auch separat zur einfachen Einbringung geliefert werden.

Beim Thema Kältemittelüberwachung gibt es neben dem bekannten Kältemittelleckage-Sensor die Möglichkeit, das Kältemittel in den Verdampfer pumpen zu lassen, um den Kältemittelverlust weitestgehend zu verhindern. Eine neue, interne Kältemittelfüllstandsüberwachung, die über Geräteparameter, wie Drücke und Temperaturen, Rückschlüsse auf die Kältemittelmenge zulässt, steht ebenso zur Auswahl. Dies sorgt für einen nachhaltigen und sicheren Gerätebetrieb. Abgerundet wird das Leistungspaket durch eine umfassende Optionsvielfalt. Neben den bekannten Zubehör-Positionen steht eine Verdichtereinhausung zur Verfügung, mit der der Schallpegel um 6 dB(A) reduziert werden kann. Eine vollständige Geräteverkleidung reduziert den Schallpegel um 16 dB(A).

Produktabbildung i-FX2-W 2

Zusammenfassung

Highlights

  • Mitsubishi Electric bietet ab sofort alle Geräte mit Schraubenverdichtern auch als Voll-Inverter-Lösung an
  • Fokus liegt auf Low-GWP Kältemitteln und reduzierter Kältemittelmenge
  • Optimiert für den Austausch von Bestandsanlagen

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