Mitsubishi Electric - LES
Living Environment Systems

Überzeugende Argumente

Den direkten Vergleich zu herkömmlichen Heizverfahren hat die Wärmepumpentechnologie schon gewonnen. Sie macht frei verfügbare Energie nutzbar, ist unabhängig von knapper werdenden Ressourcen und benötigt nur wenig Strom.

Als Massstab für die Wirtschaftlichkeit gilt der COP-Wert (Coefficient of Performance), der das Verhältnis von abgegebener Heizleistung (kW) zu aufgenommener elektrischer Antriebsleistung (kW) anzeigt.

Geld sparen mit der WärmepumpeDoch dieser Wert ist relativ ungenau, denn er lässt die über das Jahr verteilten grossen Temperaturwechsel unberücksichtigt. Um die Effizienz in Abhängigkeit von allen Einflussfaktoren messbar zu machen, wird die Jahresarbeitszahl (JAZ) gemessen. Sie gibt das VerhaÅNltnis der Heizenergie zur zugeführten elektrischen Energie über den gesamten Jahresverlauf an.

Beträgt die Jahreszahl beispielsweise 3, bedeutet dies, dass das 3-fache der eingesetzten elektrischen Arbeitsleistung in Wärmeenergie umgesetzt wird. Aus den Verbrauchswerten lassen sich Rückschlüsse auf die entstehenden Emissionen ziehen. Deshalb wird die JAZ auch als Massstab für gesetzliche Förderungen bei Wärmepumpen hinzugezogen.

Dabei ist die reale JAZ von vier weiteren Faktoren abhängig: von der eingesetzten Wärmepumpentechnologie, der Hausdämmung bzw. –installation, der Aussentemperatur sowie dem Nutzerverhalten. So verringern permanent gekippte Fenster an eisigen Wintertagen oder schlecht isolierte Aussenwände die JAZ, also die Gesamteffizienz.